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Sonntag 20 Mai 2012

Namenstag: Aleksander, Bernardyn, Bazyli

Eisenbahnin Polenund Grosspolen
  • 1848      Bauabschluss der Polnischen Strecke der Warschauer-Wiener Eisenbahn. 
  • 1848      der erste Zug kommt nach Poznań.
  • Seit 1850 verläuft der Bau von den Bahnlinien nach: Piła (1851), Wrocław (1856), Gubin (1870), Gniezno (1872) und Ostrów (1875).
    In jener Zeit wurden auf dem Gebiet Polens drei  Bahnlinientypen gebaut: auf dem von Russland annektierten Gebiet Polens waren es die Breitgleislinien (1520 mm) und in den Preußischen sowie Österreichischen Annexionsgebieten baute man Linien von Normalbreite (1435 mm). Auch die Breite der Schmalspurbahnlinien war unterschiedlich: die Russischen Linien waren 1000 mm und 750 mm, die Österreichischen 760 mm, die Schlesischen Kohlentransportlinien dagegen 785 mm breit. 
  • 1914 – 1918  Der erste Weltkrieg. Hunderte Kilometer von Schmalspurbahnlinien wurden für militärische Zwecke, u. a. für Munitionstransporte an die Front gebaut.
  • 1919     Nachdem Polen wieder unabhängig wurde erhielt der Polnische Staat Dampflokomotiven von den Deutschen und Österreichischen Eisenbahnen als Kriegsreparationen im Rahmen des Versailles-Abkommens.
  • 1920     Es fängt der Bau der neuen Bahnlinien, um die von der früheren Teilung Polens resultierenden Missverhältnisse auszugleichen. Die dichte des Bahnnetzes war im ehemaligen Russischen Annexionsgebiet am geringsten.
  • 1924     die Herstellung der Diesellokomotiven wurde in Cegielski Werke in Poznań aufgenommen.
  • 1925     Anfang des Baus der Süd-Nord-Bahnlinie, die nach dem Bauabschluss im 1933 dem Steinkohlentransport aus Schlesien zum Hafen in Gdynia diente.
  • 1937     die vom Kazimierz Zembrzuski entworfene und in der Lokomotivenfabrik  Fablok in Chrzanów produzierte Dampflokomotive Pm36-1, gewinnt eine Goldmedaille an der Pariser Ausstellung. Ihre maximale Geschwindigkeit von 140 km pro Stunde, wurde während der Rückfahrt aus Paris noch überschritten. Die Lokomotive erreichte 150 km/h. Die Maschine hat sich leider nicht bis heute erhalten, aber eine ähnliche Lokomotive Pm36-2, genannt „Piękna Helena” (Schöne Helena) fährt bis heute, und ist im guten Zustand in Wolsztyn zu bewundern.\
  • 1939 – 1945   der zweite Weltkrieg. Die Polnische Bahn und die industrielle Infrastruktur des Landes wurden fast gänzlich zerstört.
  • Seit 1945     Wiederaufbau der Bahnlinien und die Wiederaufnahme der Dampflokomotivenproduktion in den Werken in Poznań und Chrzanów. 
  • 1954     die Dampflokomotive Ty52 wurde für Gütertransporte entworfen. Ihre Produktion wurde bis 1958 fortgesetzt.

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Mai, 2012   
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